Montag, 31. März 2008
Schützt die Diebe vor Kontrolle!
Schützt Diebe und Betrüger! Schaut euch an, wie Gewerkschaften, Politiker und Mehrheiten in öffentlichen Diskussionen reagieren: ganz gleich wie viel die Mitarbeiter stehlen, wir stehen solidarisch gegen Überwachung. Es ist eine allbekannte und viel untersuchte Tatsache, dass der Warenschwund im Einzelhandel weit mehr durch Mitarbeiter als durch Kunden verursacht wird. Ohne Kontrolle etwa der laufenden Abrechnung an den Kassen, verschwinden allein einige Prozente am Band, wo immer wieder kriminelle Mitarbeiter Komplizen unberechnete Ware weiterreichen. Natürlich sind das nur Einige. Aber wie soll man sich dagegen anders als durch Kontrolle schützen- Schutz der ebenso im Interesse der Kunden (die den Warenschwund letztlich mitzahlen), wie der Mitarbeiter (deren betrügerische Kollegen ihre Arbeitsplätze gefährden) liegt. Dieses Problem ist den Gewerkschaften seit langem bekannt, Betriebsräte arbeiten in vielen Geschäften (wo es sie gibt) gemeinsam mit der Geschäftsleitung an deren Lösung. Also was bezeugt wohl diese unheilige Allianz zwischen Gewerkschaften, Politkern wie Seehofer und der breiten Öffentlichkeit zum Schutz von Dieben und Betrügern? Dieselbe Mehrheit findet es ja auch durchaus in Ordnung, wenn der Staat bei Dieben Informationen einkauft und sich zum Hehler macht. Hier regiert offenbar der pure Eigennutz: allein vom Guten ist, was die Mehrheit bereichert. So geht es, wenn demokratische Mehrheiten in der Demokratie die Herrschaft des Rechts verraten, warnt Max Stirner alias Caspar.
Dienstag, 11. März 2008
Rule of Law auch für Gewerkschaften
Tugendhaft bis zum nächsten Mal
Freitag, 29. Februar 2008
Gute Menschen meiden Liechtenstein
Skepsis gegen Marktwirtschaft ala Merkel
Donnerstag, 28. Februar 2008
Allparteienfront gegen Rationalisierung
Bei all dem populistischen Schwachsinn, den Politiker so verbreiten, bleibt ihnen natürlich nichts anderes übrig, als gegen die nur aus Profitgier der Unternehmen erklärbare Streichung von Arbeitsplätzen zu wettern, in der Linken Manier (sie sind ja frei vom innerstaatlichen Gewaltverzicht, wie sie mit Hilfe der Gewerkschaften immer wieder zeigen) mit unverhohlenen Drohungen: das wird die Gesellschaft nicht hinnehmen. Und die Gemeinde brüllt gleich mit. Dass Unternehmen, wollen sie wettbewerbsfähig bleiben, ständig ihre Kosten kontrollieren müssen und dabei zu den größten Kosten die Personalkosten gehören, solchen Einsichten entziehen sich Politiker aller Parteien, ob sie es nicht können oder nicht wollen, mag dahin gestellt bleiben. Dennoch sollten alle wissen, die Arbeitsplätze, die heute eingespart werden, weil das Unternehmen ihrer nicht mehr bedarf, sichern die Arbeitsplätze, die es morgen noch geben wird. Wirtschaft findet nicht statt, um möglichst viele Leute zu beschäftigen, das hat der Staat lang genug vorgemacht und sich dabei hinreichend ruiniert, auch unter dem realen Sozialismus. Gleiches nun von der Wirtschaft zu fordern, will ersichtlich nicht anderes auch dort erreichen. Nur eine wettbewerbsfähige Wirtschaft kann Arbeitsplätze schaffen und sichern. Eine Wirtschaft, die allein krausen Sozialvorstellungen zu Liebe Arbeitsplätze hält, verliert ihre Wettbewerbsfähigkeit und wird alle Arbeitsplätze vernichten. Die öffentliche Reaktion auf jede Einsparmaßnahme in der Wirtschaft lässt befürchten, dass längst staatsozialistische Erwartungshaltungen jede Vernunft beseitigt haben, so werden auch bei uns im Westen die Einzelnen unter die Räder kommen, Max Stirner alias Caspar